Kunst & Architektur #7 EIN SINNESRAUM ALS NEUER SAKRALRAUM

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Durch diese Ästhetik der Langsamkeit verwehrt sich dem eiligen Passanten in so einem Treppenhaus die tiefere Bedeutung dieser Kunst. Es ist fast so, also würden uns diese Klänge, Lichter, Farben und Schwingungen bewußt zu einem Moment des Innehaltens »zwingen« wollen. Also Stehenbleiben und gleichzeitig unterwegs sein. Denn erst dann eröffnet sich die eigentliche tiefere Qualität, das Dahinterliegende dieser Rauminstallation:

Mitten im Alltag erkennen wir gleichsam im Hintergrund des Seins eine hochkomplexe und gleichzeitig geheimnisvolle Struktur sinnlicher Eindrücke. Klänge, Lichter, Farben und Schwingungen, die im Menschen selbst neue Verbindungskanäle zwischen den Zeiten öffnen. Der immaterielle Wert, der dadurch im Menschen evoziert wird, das ist der eigentliche Wert dieser Kunst. In diesem Sinne können wir hier von einer neuen Art »SakralRaum« sprechen.

DER SINN SOLCHER SINNESRÄUME

Unsere SinnesRäume lassen Dich eintauchen in eine neue Zeit- und Raumwahrnehmung. Sie geben Dir ein Gefühl von »Entschleunigung und Entgrenzung«. Das gelingt ihnen durch ihre spezielle, ganzheitliche Ästhetik – durch eine Raumgestaltung für alle Sinne und mit allen Sinnen. HOLISTIC DESIGN.

Ziel dieser SinnesRäume ist die stärkere Verbindung vom Menschen mit seiner Umgebung. Wir wollen die Resonanz stärken zwischen dem Ich und der Welt, Mensch und Raum, Innen und Außen, letztlich auch Materiellem und Immateriellem. Dabei erweiterst Du deinen eigenen, individuellen Wahrnehmungshorizont.

Letztlich stärkst Du Deine Intuition, Deine Inspiration und Deine Innovationskraft. Und auf gesellschaftlicher Ebene stärken solche Erlebnisse das Gespür für Wertschätzung und Toleranz, nach Innen und Außen – jenseits von Fundamentalismus und Hochmut.